Website erstellen lassen: Agentur, Freelancer oder Abo?

    Eine Agentur verlangt 5.000 bis 12.000 € für eine Business-Website und liefert ein Team mit Vertretungsregelung; ein Freelancer macht dieselbe Arbeit für 1.500 bis 8.000 € mit einem Ansprechpartner; ein Abo kostet 24 bis 100 € im Monat ohne Anfangsinvestition; ein Baukasten 15 bis 50 € im Monat, dafür bauen Sie selbst.

    Aktualisiert am 18. August 2026 · 6 Min. Lesezeit

    Die Frage ist nicht, wer am billigsten ist, sondern was Sie kaufen. Eine Agentur verkauft ein Team, ein Freelancer eine Person, ein Abo eine Dienstleistung, ein Baukasten ein Werkzeug. Der Preis folgt daraus.

    Vier Wege zur eigenen Website in Deutschland: Agentur 5.000 bis 12.000 Euro, Freelancer 1.500 bis 8.000 Euro, Abo ab 24 Euro monatlich, Baukasten 15 bis 50 Euro monatlich
    Vier Wege zur Website, mit Kosten, Dauer und dem, was bei Ihnen liegen bleibt.

    Was jede Variante kostet

    Business-Website — Deutschland 2026, netto
    AnbieterPreisDauerWas bei Ihnen bleibt
    Agentur5.000 – 12.000 €4 – 8 WochenTexte, Bilder, Abstimmungsrunden
    Freelancer1.500 – 8.000 €3 – 6 WochenTexte, Bilder, direkte Abstimmung
    Abo (fertig gebaut)24 – 100 € / Monat24 Stunden – 1 WocheEin Fragebogen
    Baukasten15 – 50 € / Monat15 – 40 StundenAlles

    Tabelle seitlich scrollen →

    Agentur- und Freelancerpreise: Kopf & Stift, HEADON und Rheinspace. Die untere Grenze der Abo-Zeile ist OnWeb24.

    Wofür die Agentur da ist

    Für Projekte mit mehreren Gewerken und echtem Risiko: ein Relaunch mit Traffic, der nicht verloren gehen darf, eine neue Corporate Identity, rechtliche Anforderungen, Schnittstellen zu bestehenden Systemen. Sie zahlen für Projektleitung, Qualitätssicherung und dafür, dass das Projekt weiterläuft, wenn jemand ausfällt.

    Wofür der Freelancer da ist

    Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, sobald der Umfang klar ist. Ein Ansprechpartner, schnelle Entscheidungen, laut HEADON 20 bis 40 % kürzere Laufzeiten als bei Agenturen. Die Kehrseite ist die Verfügbarkeit: Urlaub oder Krankheit bedeuten Stillstand.

    Worauf Sie im Angebot achten

    • Wie viele Seiten, gezählt. „Website“ ist keine Mengenangabe.
    • Wer die Texte schreibt. Die Position, die am häufigsten fehlt und Projekte am längsten aufhält.
    • Auf wen die Domain registriert wird — auf Sie, immer.
    • Was die Wartung umfasst und mit welcher Reaktionszeit.
    • Wie viele Korrekturschleifen enthalten sind und was danach eine Änderung kostet.
    • Was Sie bekommen, wenn Sie den Anbieter wechseln: Dateien, Datenbank, Zugänge.

    Und was wir machen: OnWeb24 ist die dritte Zeile der Tabelle — 24 € im Monat, Domain, Hosting und Wartung inklusive, online in 24 Stunden nach einem Fragebogen. Wir bauen keine individuellen Schnittstellen und ersetzen keine Agentur bei einem Projekt mit echtem Risiko. Wir ersetzen den häufigsten Fall: ein Unternehmen ohne Website, weil das Angebot zu teuer war — und das solange unsichtbar bleibt.

    Häufige Fragen

    Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?

    Meistens ja: 1.500 bis 8.000 € gegenüber 5.000 bis 12.000 € für eine Business-Website. Dafür geben Sie Ausfallsicherheit auf — bei einem Freelancer steht das Projekt, wenn er nicht verfügbar ist.

    Was kostet eine Agentur pro Stunde?

    100 bis 180 € netto, gegenüber 60 bis 120 € bei einem erfahrenen Freelancer. Im Agentursatz stecken Projektleitung, Qualitätssicherung und Vertretung.

    Lohnt sich ein Website-Abo?

    Wenn Sie eine professionelle Website brauchen, die einfach funktioniert, und Ihr Problem nicht Individualität ist, sondern das Fehlen einer Website. Prüfen Sie bei jedem Anbieter, was Sie behalten, wenn Sie kündigen.

    Wann brauche ich wirklich eine Agentur?

    Bei einem Relaunch mit bestehendem Traffic, bei Schnittstellen zu eigenen Systemen, bei einer neuen Corporate Identity oder wenn mehrere Spezialisten gleichzeitig gebraucht werden.

    Eine professionelle Website für 24 € im Monat

    Domain, Hosting und Wartung inklusive, online in 24 Stunden. Sie füllen einen Fragebogen aus, den Rest machen wir.

    So funktioniert es

    Quellen

    Weiterlesen